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Aufstell-Schwimmbecken

Müssen Aufstellbecken im Boden versenkt werden?

Mobile Aufstellbecken sind eine günstige Möglichkeit den Garten in ein privates Freibad zu verwandeln.
Kinder toben gern im Wasser. Am besten sind sie in einem Aufstellbecken aus Kunststoff aufgehoben. Foto: Pixello

Der Swimmingpool im eigenen Garten muss kein Traum bleiben. Mit mobilen Aufstellbecken können Sie sich schnell und preiswert ins kühlende Nass stürzen.

Jeder Siebte träumt laut einer aktuellen Umfrage von einem eigenen Swimmingpool. Und immerhin 650.000 Mal wurde dieser Wunsch schon Wirklichkeit, vermeldet der Bundesverband Schwimmbad & Wellness e. V.

Ein Swimmingpool im eigenen Garten – das lässt sich schon mit relativ geringen Kosten und wenig Aufwand einrichten. Eine festeingebaute Großanlage mit Massagedüsen und Gegenstromanlage hat zwar nach wie vor ihren stolzen Preis. Eine gute und vor allem günstige Alternative sind aber Aufstellbecken aus Stahl oder Kunststoff, beispielsweise PVC.

Günstige Komplettsets

In Baumärkten und Internetshops gibt es Komplettsets inklusive Becken, Abdeck- und Bodenschutzplane, Leiter und Filterpumpe bereits ab ca. 200 Euro. Weitere Vorteile der „kleinen Lösung“: Sie brauchen dafür keine Genehmigung, kein großes Reinigungssystem – und im Winter können Sie Ihren Pool Platz sparend im Keller oder auf dem Dachboden verstauen.

Für Einsteiger eignet sich am beten ein Rundpool mit einem Durchmesser von 3 bis 5 Metern und einer Wandhöhe von 90 bis 129 Zentimetern. Wichtig: Ab einer Höhe von 150 Zentimetern muss der Pool laut Gesetz 50 Zentimeter im Boden versenkt werden!

Badespaß mit Aufstellbecken

Badespaß mit Aufstellbecken

So wird der Garten zum privaten Freibad.

Kindgerechte Kunststoffbecken

Bei einer empfohlenen Befüllung von 80 Prozent fasst ein Einsteiger-Modell zwischen 6.000 und 16.000 Liter Wasser. Stahlrahmenbecken sind besonders robust und halten lange.

Wenn hauptsächlich Ihre Kinder plantschen, ist aber ein Aufstellbecken aus Kunststoff die bessere Wahl. Das Verletzungsrisiko ist geringer, außerdem haben Tests gezeigt, dass Becken, in denen viel getobt wird, schnell Dellen bekommen. Und die Handläufe gehen relativ schnell kaputt.

Gönnen Sie sich eine Sandfilteranlage

Beim Standort gilt: Sonnig, ebenerdig und möglichst weit weg von Bäumen und Sträuchern, dann landet weniger Laub im Becken. Die zum Set gehörende Filteranlage ist oft klein und wenig effektiv. Tipp: Kaufen Sie im Fachhandel eine Sandfilteranlage, die gibt’s ab etwa 200 Euro. Das Wasser sollte regelmäßig gechlort werden. Decken Sie das Aufstellbecken ab, wenn Sie es länger nicht nutzen. Vor der Wintereinlagerung empfiehlt sich eine Reinigung mit mildem Seifenwasser.

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