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Endlich wohnen, wie man es sich wünscht, dazu Fördergelder vom Staat nutzen und fürs Alter vorsorgen – das ist der Wunsch vieler Bauherren. mehr
Lampen sind unverzichtbar, wenn es darum geht, Räume zu inszenieren. Einige Kunstgriffe helfen dabei, Ihre vier Wände ins perfekte Licht zu rücken.
Gutes Licht speist sich immer aus mehreren Quellen. Bei kleinen Räumen sollten es mindestens drei, bei größeren entsprechend mehr sein.
Die Grundbeleuchtung bringt Licht ins Dunkel und ermöglicht die grundsätzliche Orientierung. Diesen Job erledigen in den meisten Haushalten Decken- oder Pendelleuchten in der Raummitte. Die puristische Variante: mehrere in die Decke eingelassene sogenannte Downlights. Indirektes Licht schafft eine besonders heimelige Atmosphäre. Lampen, deren Lichtquelle auf Wand oder Decke gerichtet und von dort in den Raum reflektiert wird, nennt man Uplights. Es gibt sie als Wand- oder Stehleuchte (Deckenfluter). Zusätzlicher Effekt: Angestrahlte Wände lassen Zimmer größer wirken, Deckenfluter zaubern optisch Höhe.
Die Platzbeleuchtung verhilft gezielt zu mehr Durchblick, ob als Leseleuchte in der Schmökerecke, als Hintergrundbeleuchtung beim Fernseher oder als Strahler über dem Herd. In der Küche unbedingt auf ausreichend Helligkeit achten, 500 Lux sind hier das Minimum!
Die Akzentbeleuchtung setzt einzelne Bereiche attraktiv in Szene und ist damit der Stimmungsmacher Nummer eins. Optische Glanzlichter setzen Sie beispielsweise mit Bilderleuchten, Vitrinen- oder Regalbeleuchtung, einer Tischleuchte oder kleinen Strahlern an der Wand oder im Bücherregal – nach dem Motto: Spot an für mehr Atmosphäre!
Experten empfehlen Glühbirnen (der Fachmann sagt dazu übrigens „Lampe“) in Warmweiß, da dieser Ton bei den meisten Menschen für Wohlbefinden sorgt. Wählen Sie bei klassischen Glüh- und Halogenlampen, Energiespar- und Kompaktleuchtstofflampen daher möglichst die Lichtfarbe 930.